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Weniger WLAN-Nutzung durch EU-Datenroaming

(c) iStock zaozaa09

Freewave: 6,5 Mio Nutzungen im dritten Quartal // WLAN ein Muss – speziell im Tourismus

Freewave, Österreichs größter WLAN Hotspot Provider mit mittlerweile 3000 betreuten Access Points an mehr als 700 Standorten, zieht 4 Monate nach der Einführung des neuen EU-Datenroamings Bilanz über die Entwicklung der WLAN Nutzung in Österreich.

Während die WLAN Nutzung in den letzten Jahren kontinuierlich wuchs, gab es beginnend mit Juni 2017 erstmals eine rückläufige Entwicklung. Zu diesem Zeitpunkt startete die Ära des neuen EU-Datenroamings. EU-Bürger können dadurch mobile Datennetze der Mobilfunkbetreiber auch im EU-Ausland ohne Mehrkosten nutzen. Seit diesem Zeitpunkt ging die Zahl der Endgeräte im Netz von Freewave im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres um rund 10% zurück (Berechnungsgrundlage: Durchschnitt der Endgeräte pro Standort). „Diese Entwicklung war vorauszusehen.“, so Wolfgang Krivanek, Gründer und Geschäftsführer von Freewave, „kostenloses, barrierefreies WLAN bleibt eine zentrale Serviceleistung.“ Die Zahlen bestätigen dies: Im dritten Quartal verzeichnete Freewave 6,5 Mio Nutzungen durch knapp 1,5 Mio Menschen. Krivanek weiter: „Denn die Limits der EU-Mobilfunkbetreiber sind bei weitem nicht so großzügig wie in Österreich. Reisende aus EU-Staaten mit hohem Datenverbrauch benötigen WLAN daher weiterhin. Zum anderen wird Österreich auch von vielen Menschen aus Nicht-EU Ländern besucht.“

(c) Freewave

Betriebssyteme stabil

An den Nutzungsdaten in Bezug auf die unterschiedlichen Betriebssysteme hat sich kaum etwas zu den letzten Quartalen verändert: iOS- und Android-Betriebssysteme werden in gleichem Ausmaß mit einem Anteil von jeweils 48% bzw 46% verwendet. Die restlichen Freewave-Nutzer teilen sich mit nur noch 1% auf das Betriebssystem von Windows und mit 5% auf andere Systeme, wie Blackberry, Symbian oder Laptops auf.

Mehr als WLAN

Neben dem technischen Betrieb und der Wartung der Hotspots unterstützt Freewave mit immer neuen Möglichkeiten die Vermarktung seiner Kunden. Diese erfolgt über die Freewave-Website, die kostenlose Freewave App, auf Social Media-Plattformen wie Facebook und Twitter, klassische Werbung oder die Freewave-API. Damit können externe Websites, wie z.B. die der Österreich Werbung oder der Stadt Wien Freewave-Standorte abfragen und diese in die eigene Website integrieren. Die Freewave-App für iPhones, iPads und alle Android-Smartphones und Tablets zeigt allen Usern die aktuellen WLAN-Hotspots und dient als Werbeträger für Freewave-Kunden.

Über Freewave

Bereits mehr als 700 Betriebe aus den Bereichen Gastronomie, Hotellerie, Tankstellen, Gesundheitswesen, Einkaufszentren sowie Organisationen und Institutionen vertrauen dem Angebot des vor 12 Jahren in Wien gegründeten Unternehmens. Freewave punktet bei seinen Kunden vor allem deshalb, weil die gebotene Leistung deutlich mehr als nur gut funktionierende Technik inkludiert. „Unser Ansatz ist ganzheitlich. So gehören nicht nur der eigentliche technische Betrieb, sondern auch Wartung und die entsprechende Vermarktung unserer Kunden zu unseren Kernaufgaben“, verweist Krivanek auf sein Angebot. Durch eine außergewöhnlich hohe Betriebsstabilität konnte sich Freewave den Ruf erarbeiten, „immer zu funktionieren“.

So funktioniert ein WLAN Hotspot von Freewave

„Gäste gehen mit einem Klick – ohne Registrierung oder Code – online“, so Krivanek. „Nur ein barrierefreies WLAN wie Freewave wird von Gästen als einfach und positiv empfunden.“ Um kostenloses Freewave WLAN anzubieten benötigt ein Unternehmen einen Basisanschluss von Freewave sowie eine geeignete Anzahl von Sendern. Wie umfangreich die Installation ausfallen wird, erhebt Freewave im Vorfeld. Die monatlichen Kosten beginnen bei 99 Euro. Darin enthalten: Internetanschluss, Funktionsmonitoring, Wartungsvertrag, Vermarktungsaktivitäten sowie monatliche Nutzungsstatistiken. Pluspunkt: die klare rechtliche Situation, da Freewave der Dienstanbieter ist und die Hotspots selbst betreibt.

Weitere Informationen rund um Freewave:

www.freewave.at

www.facebook.com/freewave.wifi

www.twitter.com/freewave

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