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Die Del Fabro-Trendscouts luden zur Europa-Reise im Glas: Spannende Schatzsuche für Sommeliers

(c) Del Fabro, Hannes Strondl (c) Del Fabro, Hannes Strondl

Wien (Culinarius) – Eine Entdeckungsreise mitten in Wien stellte die erste Verkostung nach der Fusion der Getränke-Spezialisten Del Fabro und Kolarik & Leeb dar: 30 nationale und internationale Weingüter präsentierten den 150 teilnehmenden Gastronomen am 29. Mai 2017 im Sofitel Vienna Stephansdom Neuheiten für die Gastronomie  – vom Meersalz-geprägten baskischen Weißwein bis zum Apfel-Eiswein.

Welche Innovationskraft und Wein-Kompetenz hinter dem von Franz del Fabro und Gerfried Kusatz präsentierten Zusammenschluss der beiden Familienunternehmen steckt, wurde schon beim Eingang klar. Dort präsentierte „Domaine Le Colombier“-Winzer Jean-Louis Mourre einen Überblick über die Weingüter des Rhônetals. Der Bio-Winzer stellte dabei vor allem die unterschiedlichen Bodentypen vor, die Sorten wie Grenache Noir oder Mourvèdre hervorbringen. „Ideale Sommerweine, die auch gekühlt serviert werden sollten“, warb er für die provençalischen Rotweine.

Insgesamt 30 Betriebe aus Deutschland, Italien, Spanien, Frankreich und natürlich Österreich waren bei der erstmalig als Tischpräsentation angelegten Leistungsschau der Neuentdeckungen im Del Fabro-Sortiment vertreten: Hondarrabi Zuri, Macabeo, Lugana oder Xarel-lo – im Mittelpunkt der Wein-Reise im Glas standen Rebsorten, die man nicht jeden Tag bekommt.

Abwechslung für den Gast, Notwendigkeit für den Wirt

Passend zu den Außentemperaturen gab es neben Rosés (etwa von Michael Auer/Carnuntum oder Chapoutier/FR) auch die Prosecchi von Alessandro Salatin zu verkosten. Die persönliche Anwesenheit vieler Winzer oder deren Vertreter, wie Alejandro van Lieshout von der witzigen spanischen Kollektion „Casa Rojo“, unterstrich die guten Beziehungen des Getränkespezialisten zur internationalen Weinwelt. Und auch in Österreich sind Manfred Nessl und die Del Fabro Sommeliers immer auf der Suche nach Neuheiten: wie etwa der Eiswein aus Äpfeln (!) von Leopold Mahrer oder Tamara Kögls „Pétillant naturel“ vom südsteirischen Muskateller.

Mit der Nussberg-Serie „Pedalones“ von Dragos Pavelescu gab es sogar ein Boutique-Weingut aus der Hauptstadt im Wiener Fünf-Stern-Haus „Sofitel“ zu entdecken. „Gerade wenn die Gäste schon an den Urlaub denken, probieren sie gerne auch etwas Neues“, unterstrich Del Fabro Sommelier Manfred Nessl die Wichtigkeit von Weinen abseits des Mainstreams. Und davon gab es bei der „Schätze aus Europa“-Verkostung sicherlich genug zu entdecken.

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