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BLUE MUSTARD: KOSMOPOLITISCH – LÄSSIG – EXTRAVAGANT

(c) Blue Mustard, Benedikt Steinle

„Blue Mustard is an experience.”
Vahe

Wien (Culinarius)- Im Juni 2016 eröffnete Vahe Hovaguimian, weitgereister Genießer mit syrisch-armenischen Wurzeln, sein Herzensprojekt Blue Mustard im ersten Bezirk. Er erfüllte sich damit seinen langjährigen Wunsch nach einem eigenen Lokal in Wien, im Zentrum von Europa. Seine Vorstellung und sein Bestreben war und ist es, einen weltoffenen Platz zu schaffen, welcher extravagant und lässig zugleich ist, und sich von allem was man kennt, deutlich unterscheidet. Nicht nur rein optisch, mithilfe eines außergewöhnlichen Designs und einem einzigartigen Lichtkonzept; das Blue Mustard ist auch ein kulinarischer melting pot, eine Bar mit Ausnahme-Cocktails, ein wahrer „feel-good“-Ort mit musikalischem Entertainment, welcher Menschen zusammenbringt, wo man willkommen ist und sich einfach gut fühlen kann. Die Kategorie, in welcher sich das Blue Mustard einordnen ließe, muss erst noch erfunden werden.

(c) Blue Mustard

(c) Blue Mustard

Ab 01.Juni 2017 wird es im Blue Mustard einen Relaunch in der Küche geben: unter neuer Leitung von Anna Haumer und Valentin Gruber-Kalteis wird es eine junge, kreative Küchenlinie geben, die weiterhin kosmopolitisch ausgerichtet ist, jedoch auch stets einen Österreich-Bezug aufweisen wird. Das ursprüngliche Konzept der kulinarischen Routen quer durch die Welt wird beibehalten, lediglich etwas lässiger und bodenständiger gestaltet: die Gerichte sollen Spaß machen, jedes Gericht wird einem internationalen Ort gewidmet, die Gäste können sich ihre Routen selber zusammenstellen oder sich Routen empfehlen lassen. Besonderes Highlight wird das neue Nachspeisen-Angebot sein, welches vier unterschiedliche Gerichte vereint, ebenfalls durch eine Stadt inspiriert ist, und am Tisch geteilt wird.

Die beiden jungen, hochmotiverten Köche und Vahe Hovaguimian lernten sich durch einen gemeinsamen Freund kennen, und beschlossen gemeinsam einen mutigen Bund einzugehen. Anna und Valle sind nicht nur ein Paar, es verbindet sie auch ihre Passion zum Kochen. Anna, geboren in Wien, begonn ihre berufliche Laufbahn im Mesnerhaus in Mauterndorf und kann Zwischenstationen bei Hertog Jan in Brügge und im Landhaus Bacher nachweisen. Zuletzt war sie Teil des Küchenteams von Andreas Caminada in seinem Restaurant Igniv in St. Moritz. Auch der Oberösterreicher Valle, war bereits viel unterwegs: nach Stationen im Arlberg Hospiz Hotel, arbeitete er im Hotel zur Tenne in Kitzbühel, danach ebenfalls im Landhaus Bacher, wo er seine Anna kennen und lieben lernte. Auch war er, gemeinsam mit Anna, zuletzt in St. Moritz bei Andreas Caminada.

Die neue Küchenlinie soll verschiedene Aromen, Düfte und Geschmäcker der Welt einfangen und mit Reise- sowie Kindheitserinnerungen und Sehnsuchtsorten verbinden. Daraus werden moderne, saisonal-nachhaltige Gerichte kreiert. Die Gäste werden so unter anderem in der neuen Karte ab Juni von Mumbai, über Palermo nach Kopenhagen entführt. Trotz der internationalen Ausrichtung werden in Zukunft ausschließlich österreichische Produkte verwendet.

Die Trennung zwischen Restaurant- und Barbereich wird aufgebrochen; gegessen und getrunken kann in Zukunft überall im 280qm großen Gastraum. Die Preise für die Speisen werden günstiger, eine Vorspeise wird 12-15€ kosten, eine Hauptspeise 18-30€, und das Shared Dessert pro Person ca. 14€. Mit der Blue Mustard-Barfood-Selection (6-10€) werden Klassiker, aber auch innovative Kleinigkeiten angeboten.

(c) Blue Mustard

(c) Blue Mustard

Enge Synergien zwischen Küche und Bar wird es auch in Zukunft geben: die Aromen werden abgestimmt, es wird mit dem Barchef David Penker und seinem Team gemeinsam getüftelt und am neuen Konzept gefeilt. Der Steirer mit beruflichen Stationen im Hangar 7 und dem Little Grain in Salzburg, zuletzt im Hotel Aurelio in Lech am Arlberg, hat seine neue Heimat in Wien gefunden und seit 01. Mai die Barleitung im Blue Mustard übernommen. Er wirbelte die Bar samt Getränkekarte ordentlich durcheinander und kreierte eine Barkarte mit neuen Sparten, unter Anderem seine Forgotten Drinks, wie z.B. den Bliz’s Royal Rickey von 1895. Zuletzt machte er im Diageo-Worldclass-Wettbewerb auf sich aufmerksam, wo er es unter die besten acht Bartender in Österreich schaffte. Auf Wunsch gibt es im Blue Mustard auch weiterhin ein Food-Cocktail-Pairing, welches jedoch sein starres Begleitkonzept verliert und an Lässigkeit durch individuelle Beratung und Empfehlungen gewinnt.

Der Foodtruck im Foyer wird ebenfalls demnächst mit einem neuen internationalen Streetfood-Konzept wiedereröffnet. Dazu bald weitere Informationen.

c) Blue Mustard, Benedikt Steinle

c) Blue Mustard, Benedikt Steinle

HARDFACTS BLUE MUSTARD
Adresse: Dorotheergasse 6-8, 1010 Wien
Öffnungszeiten ab 01.06: Di-Do 17-02 Uhr, Fr & Sa 17-04 Uhr, Sonntag & Montag Ruhetag
Küche ab 18.00 Uhr bis 23.00 Uhr (last order 22.30 Uhr)
Sitzplätze innen: 120
Sitzplätze im Außenbereich: 20
Foodtruck im Foyer: baldige Wiedereröffnung mit internationalem Streetfood-Konzept

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