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Rinderwahn: auf die Plätze, fertig, Burger!

Wien (Culinarius) – „Unsere Erwartungen wurden mehr als übertroffen.“, so äußerte sich Gabriele Huth. Seit der Eröffnung vor 2 Monaten ist so einiges im Rinderwahn im ersten Wiener Gemeindebezirk passiert!

Was Anfangs für Wien wie ein weiteres typisches Burgerlokal schien, hat sich zu einem wahren Genusstipp entpuppt und die Kuh mit ihrer ausgestreckten Zunge wurde zum Symbol dafür. Nicht nur das, die außergewöhnliche Einrichtung des Lokals sowie auch die pfiffigen Sprüche bringen die Gäste zum Reden und genau das ist es was erfolgreich macht, meint Gabriele Huth.

Die Location mitten im Stadtzentrum, der Gastgarten, der sich perfekt für die Sommermonate eignet und die verlockende Speisekarte mit frisch zubereiteten Burgern haben die Wiener Feinschmecker verblüfft. Nach nur 2 Monaten stand schon der 20.000 Gast im Lokal und bestellte seinen Burger. Mit diesem enormen Ansturm hat die Familie Huth nicht gerechnet.

12.300 Rinder Burger, 3500 Hendl-Burger und 2000 Schweindl-Burger gingen in den letzten zwei Monaten über den Tresen. „Wir verwenden ausschließlich österreichisches Fleisch. Es wird täglich frisch faschiert und zubereitet, das heißt wir schaffen es hier, zum Teil auch aufgrund der Frequenz, das vorgenommene Qualitätslevel zu halten. Das Brot wird von einer kleinen Bäckerei mit einem hohen Butteranteil produziert – es kann mit einem Demi-Brioche verglichen werden. Auf das alles haben wir Wert gelegt, die Zutaten die wir verwenden sollen hochwertig sein.“, erläuterte Robert Huth. Die wahnsinnigen Burger kreiert der Küchendirektor Liljan Credico.  Um den Geschmack richtig abzurunden kann man passend zu dem köstlichen Burger Craft Beer genießen.

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Die Geschichte des Rinderwahns

Vor noch nicht all zu langer Zeit stand dort noch der „Stadtkrug“, ein Lokal, dass in Vergessenheit geraten ist. Im Frühling schloss es seine Pforten auf Dauer. Innerhalb von kürzester Zeit verwandelte sich dieses Lokal zum nun allerseits bekannten Rinderwahn. Bereits damals berichtete Gastro News .wien über die Neueröffnung.

„Das Vorgängermodell war leider nicht so erfolgreich, dass es betriebswirtschaftlich tragbar war. Wir haben uns bereits im Winter letzten Jahres überlegt was ist das worst-case Szenario, was könnten wir aus dem Standort machen.“ erklärte Robert Huth. Er meinte, dass für sie das Burger Konzept nichts Neues ist, da sie es schon einmal im Huth da Max zusammen mit Steak implementiert hatten und somit wussten worauf sie sich einließen – das dachten sie damals zumindest. Einen so großen Ansturm und eine solche Popularität hätte niemand erwartet.

Fotocredits: Huth Gastronomie GmbH/APA-Fotoservice/Rastegar

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