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Musikalische Wurzeln in der amerikanischen Musik

Wien (Culinarius) Egon Erger ist ein aus NÖ. stammender und in Wien lebender Singer/Songwriter.

Als Multiinstrumentalist und Sänger spielte er viele Jahre in mehreren Bands. 2002 startete er sein Recording & Live Music Project „erger unlimited“. Seit 2011 ist er hauptsächlich als Solokünstler tätig.

In den 80er Jahren interpretierte erger als Liedermacher u.a. Dylan auf österreichisch und schrieb ausschließlich deutsche Texte. In dieser Zeit erschien seine Single („Die Lily aus Hernois/Sie Huacht immer auf ihr Herz“) mit Leo Bei (Bass) und Helmut Grössing (Drums) von Kurt Ostbahns Chefpartie.

Seine Kompositionen haben ihre musikalischen Wurzeln vorwiegend in der amerikanischen Musik. Sie sind eine Melange aus Folk, Blues, Jazz, Country und Rootsrock. In seine letzten Produktionen hat er aber auch elektronische Musikelemente einfliessen lassen. Ergers Texte erzählen von Liebe und Tod, irrealen, entrückten und ganz banalen Ereignissen. In den letzten Jahren fließen auch sozialkritische Themen und vermehrt Autobiografisches ein.

Neben Auftritten in Österreich gastierte er auch in Deutschland, Italien und der Tschech. Republik.

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Zur CD „erger unlimited“ – „i was there“:

Folk, Blues, Rootsrock, Country – Elemente all dieser Genres finden sich in den Werken von egon erger. Es entsteht so eine spannende Melange, die durch seinen persönlichen Stil und seine Stimme eine unverwechselbare Authentizität bekommen. Die 11 Titel sind allesamt eigene Kompositionen und spannen sich über einen sehr langen Zeitraum. „Father, Father“ zum Beispiel stammt aus dem Jahr 1974. „Synopsis“, „Cloud Eleven“ und „One“ wurden während der Produktion im Sommer 2011 geschrieben.

 Bisherige Veröffentlichungen des Musikers:

1987 (Single): egon erger & die ergsten – Die Lily aus Hernois/Sie huacht imma auf ihr Herz

2011(CD): erger unlimited – „i was there“

2013 (Single, download only)- egon erger – „Grim“

2014 (Single, download only)- egon erger – „Maybe“

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Künstlers und bei Facebook.

Fotocredit: Egon Erger

 

 

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